Beide Begriffe tauchen in fast jedem Angebot einer Reinigungsfirma auf – aber was ist eigentlich der Unterschied? Kurz gesagt: Die Unterhaltsreinigung hält sauber, die Grundreinigung macht wieder richtig sauber.
Der Unterschied auf einen Blick
| Unterhaltsreinigung | Grundreinigung | |
|---|---|---|
| Ziel | Sauberkeit dauerhaft erhalten | Tiefen- und Komplettreinigung |
| Häufigkeit | Täglich bis wöchentlich | Ein- bis zweimal im Jahr oder bei Bedarf |
| Umfang | Böden, Oberflächen, Sanitär, Küche, Abfall | Zusätzlich hartnäckige Verschmutzung, Kalk, schwer erreichbare Stellen |
| Planung | Fester Reinigungsplan | Einzeltermin, oft am Wochenende oder in Betriebsferien |
Unterhaltsreinigung
Die Unterhaltsreinigung ist die regelmäßige Reinigung nach festem Plan. Sie umfasst typischerweise das Saugen und Wischen der Böden, die Reinigung von Oberflächen und Arbeitsplätzen, Sanitärräumen und Küchen sowie das Leeren der Papierkörbe. Sie sorgt dafür, dass Ihre Räume jeden Tag gepflegt aussehen.
Grundreinigung
Die Grundreinigung geht in die Tiefe: Sie entfernt Kalk, Fett, Ablagerungen und Schmutz an Stellen, die bei der laufenden Reinigung nicht erreicht werden – Heizkörper, Sockelleisten, Türzargen oder Fugen. Sie ist sinnvoll als jährlicher Frischekick, vor einem Mieterwechsel oder bevor eine neue Unterhaltsreinigung startet.
Die beste Kombination
Für die meisten Büros, Praxen und Gewerbeflächen ist die Kombination ideal: eine regelmäßige Unterhaltsreinigung und eine Grundreinigung ein- bis zweimal im Jahr. So bleiben die Räume dauerhaft sauber und der Aufwand der laufenden Reinigung steigt nicht mit der Zeit an. Nach Bauarbeiten ist dagegen eine Bauendreinigung die richtige Wahl.
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